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calli

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1

Dienstag, 14. August 2012, 15:48

New Champ - Rengar



2

Mittwoch, 15. August 2012, 11:55

finde ihn weit aus stärker als diana im jungle, aber mal sehen wie die skales sind

calli

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3

Mittwoch, 15. August 2012, 16:14





Der ultimative Jäger ist vieles: systematisch, entschlossen und
erbarmungslos. Lernt mit Rengar, dem stolzen Jäger, einen der
erfolgreichsten Jäger ganz Valorans kennen, ungeachtet dessen, ob er
sich gerade einen Weg durch seine Widersacher schlägt oder er aus den
Schatten des hohen Grases seine Gegner überrascht. Rengar hat sich seine
gewaltigste und begehrteste Trophäe allerdings noch nicht verdient und
so gibt es für diese vorerst nur eine Lücke an der Trophäenwand des
stolzen Jägers.



  • Unsichtbarer Jäger (Passiv): Während sich Rengar im
    Gebüsch befindet oder unsichtbar ist, wird er sein Ziel anspringen, wenn
    er einen normalen Angriff ausführt. Rengar erhält 1 Wildheit für jede
    Fähigkeit, die er gegen Gegner anwendet. Wenn er 5 Wildheit erreicht,
    erhält seine nächste Fähigkeit einen Bonuseffekt.
  • Brutalität: Rengars nächster Angriff wird zusätzlichen Schaden verursachen und Rengar erhält zusätzliches Angriffstempo.
    • Wildheitsbonus:
      Rengars nächster Angriff fügt zusätzlichen Schaden zu und gewährt ihm
      zusätzliche Angriffsgeschwindigkeit für einen kurzen Zeitraum.
  • Kampfschrei: Rengar stößt ein lautes Gebrüll aus, das Gegnern
    Schaden zufügt und ihm kurzzeitig zusätzliche Rüstung und
    Magieresistenz gewährt.
    • Wildheitsbonus: Rengar heilt eine große Menge an HP.
  • Bola-Wurf: Wirft eine Bola, die sein Ziel für kurze Zeit verlangsamt.
    • Wildheitsbonus: Rengar hält das Ziel fest.
  • Jagdfieber (Ultimate): Rengar aktiviert seine Jagdinstinkte,
    wird unsichtbar und entdeckt alle gegnerischen Champions in einem großen
    Umkreis. Er erhält zusätzliche Bewegungsgeschwindigkeit und baut sehr
    schnell Wildheit auf, während er unsichtbar ist.






Rengars brutale Schläge und sein Brüllen durchdringen seine Gegner auf
der oberen Lane oder im Dschungel. Aktiviert er eine seiner Fähigkeiten
gegen einen Gegner, steigert dies seine Wildheit. Hat er erst einmal
fünf Punkte Wildheit angesammelt, werden seine Fähigkeiten sofort
verfügbar und die nächste aktivierte Fähigkeit erhält einen zweiten,
mächtigen Effekt. Spieler werden strategisch mit seiner Wildheit umgehen
müssen, um die passende Fähigkeit im richtigen Augenblick einzusetzen.
Rengars passive Fähigkeit bewirkt zudem, dass er für seine normalen
Angriffe zu seinem Ziel springt, wenn er sich im hohen Gras befindet
oder unsichtbar ist, was diesem perfekten Jäger ein enormes
Gankpotential aus dem Hinterhalt gewährt.



Regnars ultimative Fähigkeit, „Jagdfieber“, gewährt ihm Unsichtbarkeit,
zusätzliches Lauftempo und Wildheit. Die wahre Stärke hinter Rengars
ultimativer Fähigkeit liegt aber darin, Gegner, die sich hinter dem
Nebel des Krieges befinden, aufzudecken. Rengar setzt alles auf eine
aufzehrende Jagd, wodurch er die Position von Gegnern erblicken und
deren Herzen schneller und lauter schlagen hören kann, je weiter er sich
diesen nähert.



Aber kein Jäger wäre ohne seine Trophäen vollständig und auch Rengar
liegt es nicht fern, entsprechende Erinnerungsstücke seiner erlegten
Beute zu sammeln. Spielt man als Rengar, erhält man optional Zugriff auf
die „Knochenzahn-Halskette“, einen einzigartigen Gegenstand vom
Händler, mit dem man Trophäen sammeln kann, wenn man Todesstöße erzielt
oder bei diesen behilflich ist. Getötete Gegner verstärken die Macht der
Halskette und schalten bei gewissen Fortschritten neue Boni frei. Man
wird nicht gezwungen, die „Knochenzahn-Halskette“ zu kaufen, aber wenn
man es tut, wird man für einen aggressiveren Spielstil belohnt.



Hintergrund:



An den Wänden seiner Höhle türmt der Trophäenjäger Rengar die Schädel,
Hörner, Klauen und Reißzähne der tödlichsten Kreaturen Valorans auf.
Obschon seine Sammlung überaus umfangreich ist, bleibt er weiterhin
unbefriedigt und sucht unermüdlich nach größeren Herausforderungen. Bei
jedem Todesstoß nimmt er sich Zeit, studiert seine Beute, lernt von ihr
und bereitet sich auf das nächste Zusammentreffen mit der einen Bestie
vor, die er nie bezwingen konnte.

Rengar hat seine wahren Eltern
nie gekannt, sondern wurde von einem Menschen großgezogen, den man als
legendären Jäger schätzte. Er war ein musterhafter Schüler, der mit
großer Wissbegierde die Lektionen seines Ziehvaters in sich aufsog und
sie mit Hilfe seiner verblüffenden, tierischen Instinkte verfeinerte.
Bevor seine Mähne voll ausgebildet war, brach Rengar auf eigene Faust
auf und beanspruchte ein ausgedehntes Territorium für sich. An dessen
Grenzen stellte er die Schädel der von ihm erschlagenen Beute auf - als
Warnung an mögliche Angreifer. Er dachte, die unangefochtene Herrschaft
über ein Gebiet würde ihm Erfüllung bringen, doch stattdessen wurde er
rastlos. Kein wildes Tier in seinem Hoheitsgebiet stellte für ihn eine
anspruchsvolle Beute dar und ohne respekteinflößende Gegner, die seine
Grenzen ausloteten, schwand Rengars Kampfgeist. Er fürchtete, dass sich
ihm nie wieder eine Jagd bieten würde, die ihren Namen verdiente; dass
er den Nervenkitzel, den eine Jagd mit sich brachte, nie wieder spüren
würde. Gerade als die Lage am aussichtslosesten schien, traf er auf das
Monster. Es war eine beunruhigende, fremdartige Kreatur, die eindeutig
nicht in seine Welt gehörte. Sie war mit riesigen, sensenartigen Klauen
bewehrt und verschlang jedes Tier, das ihren Weg kreuzte. Durch die
Aussicht auf eine Herausforderung übereifrig geworden, griff Rengar das
Monster voreilig aus dem Hinterhalt an. Es war bei weitem allem, wogegen
er bis zu diesem Zeitpunkt angetreten war, überlegen. Es entbrannte ein
wilder Kampf und beide Seiten erlitten lähmende Wunden. Rengar verlor
ein Auge, doch den herbsten Rückschlag hatte sein Stolz zu verzeichnen:
Niemals zuvor hatte er versagt. Und es kam noch schlimmer: die Schwere
seiner Verwundungen zwang ihn zum Rückzug. In den folgenden Tagen
bewegte er sich an der Schwelle zwischen Leben und Tod. Der Schmerz
machte ihm zu schaffen, doch tief in seinem Inneren verbarg sich auch
ein Funken Freude. Die Jagd war eröffnet. Wenn solch mächtige Geschöpfe
auf der Welt existierten, würde er sie finden und ihre Schädel besonders
hoch aufspießen. Doch den Tod des Monsters wollte er auskosten. An der
größten Wand seiner Höhle hält er einen Platz für den Kopf der Bestie
frei, denn er schwört, dass diese Trophäe eines Tages das Herzstück
seiner Sammlung bilden wird.

„Mache Jagd auf die Schwachen und du wirst überleben. Mache Jagd auf die Starken und du wirst leben.“ - Rengar